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HoP - House of Participation

HoP - House of Participation

Beschreibung

Piratenpartei, Crowd-Funding, Bürgerbegehren, Liquid Democracy, … Partizipation hat sich zu einem der heißen Themen der Jahre 2012 bis 2015 entwickelt. Dabei gilt: Mehr Partizipation ist nicht immer gleich besser – und wenn doch, für wen?
Das KIT beobachtet diesen Trend hin zu Etablierung partizipativer Verfahren, und gestaltet ihn darüber hinaus auch aktiv mit – und zwar in der für das KIT essentiellen Dualität von Forschung und Praxis. Die Chancen und der Bedarf liegen angesichts der rasanten Entwicklungen in Hochschulsektor und Gesellschaft auf der Hand. Auf Basis dieser Forschung können gesellschaftliche, politische und ökonomische Entwicklungen auch weit über das KIT hinaus begleitet werden. Vor diesem Hintergrund wird am KIT das House of Participation, kurz HoP, eingerichtet, welches sich zum Ziel setzt,

(i) das KIT zum Pionier der Nutzung partizipativer Verfahren in der eigenen Organisation, der kollaborativen Forschung und Lehre und bezüglich des Dialogs mit der Öffentlichkeit zu machen,

(ii) die systematische Erforschung und (Weiter-) Entwicklung dieser Verfahren sowie der dazu notwendigen Werkzeuge und Dienste aus einer interdisziplinären ganzheitlichen Sicht voranzutreiben (Soziologie, Ökonomie, Recht, Psychologie, Philosophie, Informations- und Nachrichtentechnik, Informatik), und schließlich

(iii) ein Kompetenzzentrum und wissenschaftliches Beratungsinstitut für Politik, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen – in Wahrnehmung des öffentlich-gesellschaftlichen Auftrages des KIT – zu etablieren.