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Vergleich europäischer Regulierungssysteme

Vergleich europäischer Regulierungssysteme
Typ:Bachelorarbeit, Masterarbeit
Datum:vergeben
Betreuer:

Bent Richter

Seit den 60er Jahren werden die Marktmacht, Eintrittsbarrieren, monopolistische Märkten und deren Regulierung intensiv erforscht. Erkenntnisse aus diesen Arbeiten führten dazu, dass wir heutzutage Monopole differenzierter betrachten. Beispielsweise konnte gezeigt werden, dass natürliche Monopole nicht zwangsläufig zu einer stabilen Marktmacht und höheren Preisen führen. Heutzutage werden Wertschöpfungsketten von Sektoren auf wettbewerbliche Bereiche und monopolistische Bereiche untersucht. Frühere staatlich geschützte Monopole wie der Telekommunikationssektor oder der Energiesektor wurden infolgedessen für den Wettbewerb geöffnet. Auch die Instrumente zur Regulierung dieser monopolistischen Bereiche haben sich stark weiterentwickelt. Diese Instrumente unterscheiden sich teilweise stark zwischen den einzelnen Staaten. Ziel der Arbeit ist es, deutsche und englischen Regulierungsinstrumente im Energiesektor zu vergleichen und anschließend die möglichen Konsequenzen zu ermitteln, die eine englische Regulierung auf den deutschen Energiesektor hätte.

Relevante Literatur:

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Netzentgelte/Anreizregulierung/anreizregulierung-node.html

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/Netzentgelte/Evaluierung_ARegV/Evaluierung_Gutachten/GA_Vergleich_int_ARegSys.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Knieps, G. (2015). Network Economics: Principles - Strategies - Competition Policy

Knieps, G. (2008). Wettberwerbsökonomie

Formale Anforderungen:

Die Arbeit kann auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Interesse an wettbewerbspolitischen sowie regulatorischen Fragestellungen wird vorausgesetzt. Kenntnisse aus der Regulierung sind wünschenswert, werden aber nicht zwangsläufig vorausgesetzt.